Eine Rede zum Abschied sollte individuell gestaltet werden.

       
     
   
 

Wie sollte eine Trauerfeier gestaltet werden?

 

 

Immer mehr Menschen wünschen keine „große“ Trauerfeier, keinen Redner oder Pfarrer, wo es distanziert und „wie üblich“ zugeht. Oft sind es bereits erlebte Erfahrungen, welche davon abhalten, den individuellen Abschied von einem geliebten Menschen zuzulassen.

Nur gut, denn es geht auch anders, angenehmer, lockerer, und doch mit aller Würde, ohne dabei traditionen zu vernachlässigen.

 

Andreas Krämer geht neue Wege, als Redner, als Trauerbegleiter, mit Herz und Einfühlungsvermögen, Ritualen, und garantiert:



NICHT „WIE ÜBLICH“!    -  


                      Jede Rede ist individuell!

 

Im Vergleich zu einer stillen Abschiednahme finden Sie bei mir ein weitreichendes Gestaltungsangebot:

 

  • Begleitung im Rahmen einer kleinen Abschiedsfeier,
    auch als Musikfeier
  • Persönliche Abschiedsfeier – eine Karikatur in Worten
  • Die persönliche Abschiedsfeier in Kombination von Multimedia

 

Weitere Optionen sind selbstverständlich möglich, seien es Rituale, technische Unterstützung, Musikanlage, Beschallung, Beamer, Monitore, Aufzeichnungen (Audio), Bildgestaltung oder auch für Hörgeschädigte:

Rede mit begleitenden Gebärden, damit entfällt der Dolmetscher.

 

Bei allem sind grundsätzlich ein ausgeprägtes Einfühlungsvermögen vorhanden und weitreichende Fachkenntnisse in der Trauerbegleitung.

 

 

Wie gelingt der Abschied?

 

Ziel ist es, dass der Abschied gelingt und in einer guten, ja sogar schönen Erinnerung bleibt.

Dazu gehört eine Zeremonie in angenehmer Atmosphäre.

Sei es durch persönliche Gegenstände von der verstorbenen Person, einem Foto oder sogar verschiedenen Bildern aus dem Leben, es gibt heute kaum noch Grenzen zur Gestaltung.

 

Andreas Krämer ist Trauerprofi, hat den Beruf des Bestatters erlernt (Bestattungsfachkraft), kennt also alle Bereiche in diesem Berufsbild.

Weitere Grundlagen für seine vollumfassende Begleitung sind weitreichende Kenntnisse in der Trauerpsychologie, eine vollständige Ausbildung zum Kinderhospizbegleiter, Kenntnisse in der Krisenintervention und aus über 25 Jahren als Seelsorger im Ehrenamt.

 

Ein Vorgespräch hat nicht den alleinigen Sinn der Datenaufnahme, vielmehr werden hier auf Wunsch auch die eigenen Gefühle der Trauernden angesprochen, was zu einer spürbaren Beruhigung führt.

Trauer verstehen, Emotionen richtig einzuordnen, Möglichkeiten erkennen, wie aktive Trauer hilft.

 

Dies und mehr rundet die Begleitung ab, macht Andreas Krämer auf diesem Gebiet einzigartig.

 

Die sehr enge Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Bestattungshaus ist selbstverständlich als Grundlage für ein gutes Gelingen vorauszusetzen.

 

Wie im konkreten Trauerfall am besten verfahren werden kann, stellt sich in einem Gespräch heraus.

 

 
   

 

   Andreas Krämer

      Begleiter zum Abschied

 

       
     
   
 

 

 

 

 

 

 

Flyer Friedwald 2019.pdf
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